Artist Index: Rössing, Karl


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Los 3293Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 26 Holzstiche

Auktion 127

Schätzung
600€ (US$ 682)

Details Los merken

Rössing, Karl. (Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 26 Holzstiche. Als Publikation der Salzburger Landessammlungen Rupertinum herausgegeben von Otto Breicha). Mit 26 signierten Original-Holzstichen von Karl Rössing auf Tafeln (ohne 4 Bl. Text). 42 x 30 cm. Lose in Original-Pappkassette (minimal bestoßen). Salzburg 1984.
6. Publikation mit Originalgrafiken der Salzburger Landessammlungen Rupertinum. Eichhorn-Mair 1.32.1. Schauer II, 112. Albrecht 123. – Erste Ausgabe. Eines von 99 (Gesamtauflage: 119) Exemplaren. Jeder der Holzstiche ist von den noch erhaltenen Originalstöcken der ersten Ausgabe 1932 abgezogen und von Karl Rössing signiert und nummeriert. – Die Textbeilage mit dem Vorwort von Otto Breicha fehlt. Erste Tafel minimal fleckig, ansonsten sehr gut erhalten.

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Los 3486Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit

Auktion 112

Zuschlag
110€ (US$ 125)

Details

Rössing, Karl. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 100 Holzschnitte. 207 S., 2 Bl. 27,5 x 18,5 cm. OLeinenband (etwas fleckig). Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1932.

Erste Ausgabe dieses Werkes mit hervorragenden Illustrationen, die neben den Arbeiten von Grosz wohl als die schärfsten Bildsatiren ihrer Zeit zu gelten haben. – Sehr gutes Exemplar.

Lit.: Bücher voll guten Geistes S. 348. Eichhorn-Mair 1.32.1.

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Los 2318Rössing, Karl
10 Briefe, 3 Karten

Auktion 111

Zuschlag
550€ (US$ 625)

Details

Rössing, Karl, österr. zeitkritischer Graphiker und Illustrator, Hochschullehrer in Essen, Berlin und Stuttgart (1897-1987). Konvolut von 10 eigh. Briefen und 3 eigh. (2 illustrierten) Karten. Zus. ca. 13 S. Die Briefe gr. 4to, die Karten gr. 8vo und quer-8vo. 1981-1986.
An ein befreundetes Ehepaar, das auch dem Schriftsteller Ernst Jünger und einem Graphiksammler freundschaftlich verbunden war, so daß Rössing auch mit diesen in Berührung kam und die Beziehungen, Begegnungen und Einladungen in den vorliegenden Briefen die beherrschenden Themen bilden. Nachdem der Künstler 1981 einige Tage bei den Adressaten zu Gast gewesen war, bedankt er sich, in seinen Heimatort Marchtrenk (Oberösterreich) zurückgekehrt, für das Erlebte: "... Die schönen Tage in Ihrem gastlichen Haus mit dieser reichen Bibliothek sind vergangen, aber beileibe nicht vergessen. Ich danke Ihnen und Ihrer lieben, verehrten Gattin sehr herzlich für Ihre Gastfreundschaft, die ich sehr genossen habe und für die Mitnahme zu Ernst Jünger. Diese Aktion war eine besondere Bereicherung (Steinhausen nicht vergessend!) - die mich befeuert hat, seine Schriften auch in Zukunft immer wieder 'einzunehmen'. Die 4 Tage waren bei aller Munterkeit doch auch anstrengend für einen Mann, dem es verwehrt ist über die Stränge zu schlagen (und der auch nicht begehrt es zu tun) [Marchtrenk 14.VI.1981] ... In den letzten Wochen habe ich dermassen gearbeitet, dass ich über das Ausmaß der Hervorbringung selbst überrascht bin [21.VI.1981] ... auch Sie müssen durch diese Reihe von Geburtstagen hindurch gehen, die für uns alle, die wir sie erleben, im Wege stehen. Ich selbst habe kaum Routine darin, weil ich kein Geburtstägler bin und vor dem nächsten Jahr geradezu Angst habe ... Wie ich Sie kenne - und ich kenne Sie ja nun auch im eigenen Haus (die wichtigste Kenntnis!) und an der Seite Ihrer verehrten Gattin - werden Sie Ihr Glück jederzeit zu finden wissen und die Bastion Ihrer herrlichen Bibliothek wird Sie abschirmen, wenn es zwischendurch auch einmal Nebeltage gibt [4.XI.1981] ... Es war sehr aufmerksam von Ihnen und Herrn Kirmse, mich für einen Illustrations-Katalog vorgeschlagen zu haben. Es ist dieses Projekt schon seit längerer Zeit ein Thema für die Galerie Dr. Hartmann in München, aber es bewegt sich nichts und ich selbst bin auch bewegungslos in dieser Sache. Gewiss: ich könnte mir so ein Druck-Ergebnis schon vorstellen, aber bei Ellermann - Spangenberg sagt mir mein Spürsinn, dass da auch nichts weitergeht [3.VII.1983] ... geht Ihre kl. Rolle wieder an Sie ab. Sie enthält eine Sepiazeichnung aus dem Jahre 1937. Ich habe mir gedacht, dass sie Herrn Kirmse gefallen könnte, da Sie aber seine Sammlung kennen, wissen Sie das besser und es ist immer noch genug Zeit die Zeichnung auszuwechseln. So könnte ich stattdessen immer noch 2 Holzstiche senden. Der Preis für die Sepia-Zeichnung ist DM Eintausend. Darüber hinaus wäre dann noch genug Geld für eine eventuelle Rahmung, von der ich allerdings nicht weiss, ob sie geplant ist. Sammler haben ihre Wände vollgehängt und ihre Laden sind auch voll ..." [14.XI.1983]. - Aber auch mit Ausstellungen in Stuttgart, Albstadt und München ist der fast Neunzigjährige noch beschäftigt: "... ich war bis über den Kopf mit den Vorbereitungen für meine nächstjährige umfangreiche Ausstellung von Bildzeichnungen in München befasst. Das Aussuchen der Bilder ist schon nicht einfach, aber das Listenschreiben ist lästig ..." [10.XI.1986]. - Erwähnt Kristian Sotriffer und Franz Josef Altenburg. - Diverse Beilagen: 2 handschriftliche Briefe und ein Bericht von Freunden über Rössing, 3 gedruckte Aufsätze über den Künstler, 2 Ausstellungsprogramme und die Todesanzeige vom August 1987. - Schöne Sammlung von Altersbriefen in der ebenso klaren wie charakteristischen Künstler-Handschrift.

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Los 3412Rössing, Karl
Konvolut 40 illustr. Werke und Beilagen

Auktion 111

Zuschlag
650€ (US$ 739)

Details

Rössing, Karl. 40 von ihm illustrierte Werke, teils in Erstausgaben, alle entweder vom Künstler signiert oder mit Widmung versehen. 16°, 12°, 8° bis 4°. Meist in teils illustrierten OEinbänden. 1920-1982.
Münchhausen. Mit 27 Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1920. - Honoré de Balzac. Jesus Christus in Flandern. Mit 12 Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1921. - ETA. Hoffmann. Der goldene Topf. Mit Illustrationen von Karl Rössing. 1921. - Alfred Huggenberger. Die Bauern von Steig. Mit Zeichnungen von Karl Rössing. 1921. - Gottfried Keller. Der Schmied seines Glückes. Mit 29 Holzschnitten von Karl Rössing. 1921. - ETA Hoffmann. Die Brautwahl. Mit 31 Holzschnitten von Karl Rössing. 1921. - Nikolai Ljesskow. Pawlin. Mit Holzschnitten von Karl Rössing. 1922. - Ernst Moritz Arndt. Klas Avenstaken. Mit 6 Holzschnitten von Karl Rössing. 1922. - Nikolaus Gogol. Taras Bulba. Mit 30 Holzschnitten von Karl Rössing. 1922. - Michail Kusmin. Die Reisen des Sir John Fairfax. Mit Holzschnitten von Karl Rössing. 1923. - Fjodor Dostojewskij. Weiße Nächte. Mit Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1923. - Georg Terramare. Ein Spiel vom Tode. Mit 15 Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1923. - Pierre Mac Orlan. Die Reiterin Elsa. Mit VDeckelillustration von Karl Rössing. 1923. - Nikolai Ljesskow. Der Gaukler Pamphalon. Mit Holzschnitten von Karl Rössing. 1923. - Will-Erich Peuckert. Luntroß. Mit Umschlagzeichnung von Karl Rössing. 1924. - Leo N. Tolstoi. Legenden. Mit 18 Holzschnitten von Karl Rössing. 1925. - Stilzel der Kobold des Böhmerwaldes. Mit 5 Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1926. - Klaas Andrees. De starke Baas. Gesammelt von Johann Kruse. Mit Illustrationen von Karl Rössing. 1927. - Wilhelm Zimmermann. Der deutsche Bauernkrieg. Mit 85 Holzschnitten von Karl Rössing. 1933. - A. Nowikow-Priboj. Die salzige Taufe. Roman einer Seefahrt. Mit 60 Holzschnitten von Karl Rössing. 1933. - Paul Alverdes. Die Freiwilligen. Mit 6 Holzschnitten von Karl Rössing. 1934. - Wilhelm Fraenger. Schock schwere Not! Mit Federzeichnungen von Karl Rössing. 1936. - Iwan Turgenjew. Väter und Söhne. Mit 8 Originallithographien von Karl Rössing. 1936. - Richard Grande. Der Menschenfreund. Einbandgestaltung von Karl Rössing. 1936. - Peter Rosegger. Die Schriften des Waldschulmeister. Mit Illustrationen von Karl Rössing. 1937. - Frank Thiess. Die Wölfin. Mit acht Zeichnungen von Karl Rössing. 1939. - Georg Schmückle. Engel Hiltensperger. Mit Holzschnitt-Frontispiz von Karl Rössing. 1939. - Karl Seidelmann. Die schwarze Rose. Mit Illustrationen von Karl Rössing. 1939. - Karl Rössing. Passion unserer Tage. 24 Original-Holzschnitten von Karl Rössing. 1947. - Karl Rössing. Der Fluss. Eine Holzschnittfolge. 1947. - Günter Eich. Abgelegene Gehöfte. Mit vier Holzschnitten von Karl Rössing. 1948. - Ulenspiegel. Hrsg. von K. F. Bauer. Mit 22 Holzschnitten von Karl Rössing. 1948. - Karl Rössing. Achtzehn Holzstiche Apokalypse. 1948. - F. H. Ehmcke. Karl Rössing. Das Illustrationswerk dargestellt in 182 Holzschnitten. Mit einer Bibliographie. 1963. - Karl Rössing. Linolschnitte 1949-1972 Werkverzeichnis. 1973. - Karl Rössing. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. Nachwort Manès Sperber. 1974. - Karl Rössing. Begegnungen. Mit 25 Holzstichen. Eines von 500 im DV signierten Exemplaren (Gesamtauflage: 600). 1977. - Karl Rössing. Literatur-Alphabet. 1979. - Gotthold Ephraim Lessing. Der Rangstreit der Tiere. 1980. - Karl Rössing. Die Stiftung Karl Rössing in Albstadt. 1981. - Karl Rössing. Das Linolschnitt-Werk 1950-1982. 1982. – Nur gelegentlich stärkere, meist kaum Gebrauchsspuren. Meist gut oder sehr gut erhalten. – Beiliegt: Der deutsche Holzschnitt im 20. Jahrhundert. Berlin 1984. - Erika Roessing. Mit einem Werkverzeichnis der Gemälde und einem Essay von Peter Baum. Linz um 1984. - Mit 4-zeiliger Widmung und Signatur. - Karl Rössing. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. Nürnberg 1997. - Sowie 2 Hefte mit Beiträgen zu Karl Rössing:; Philobiblon. Jg. 11, Nummer 6 (1939) und Horst Stobbe, Illustrierte Bücher, Verzeichnis 93 (um 1930).

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Los 7489Rössing, Karl
zugeschrieben. Fischer am Strand

Auktion 108

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
750€ (US$ 852)

Details

zugeschrieben. Fischer am Strand
Öl auf Leinwand. Um 1930.
70,5 x 80,5 cm.
Eigenhändig (?) monogrammiert "KR".

Vermutlich handelt es sich hier um eines der sehr seltenen frühen Ölgemälde des Graphikers, Buchillustrators und kritischen Publizisten Karl Rössing. Der erfolgreiche Holzschnittillustrator war 1921 an die Folkwangschule Essen als Leiter der Abteilung Buchkunst und Graphik berufen worden und 1934-1944 an die Staatliche Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Es sind nur sehr wenige Ölbilder aus Rössings Schaffen bekannt. Unser neusachliches Gemälde zeigt eine stille Ansicht eines Strandes mit zwei Fischern mit ihrem Segelboot am Ufer sitzend, am Himmel die tiefstehende Sonne. Das Bild entstand vermutlich gegen Ende der 1920er Jahre bzw. zu Beginn der 1930er Jahre. Rössing hielt sich 1932 zum Studium in der Villa Massimo in Rom auf.

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Los 3746Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit

Auktion 103

Zuschlag
100€ (US$ 114)

Details

Rössing, Karl. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 100 Holzschnitte. 207 S., 2 Bl. 27,5 x 18,5 cm. OLeinenband mit illustr. OSchutzumschlag (dieser etwas gebräunt). Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1932.
Bücher voll guten Geistes S. 348. Eichhorn-Mair 1.32.1. – Erste Ausgabe dieses Werkes mit hervorragenden Illustrationen, die neben den Arbeiten von Grosz wohl als die schärfsten Bildsatiren ihrer Zeit zu gelten haben. – Sehr gutes Exemplar.

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Los 7381Rössing, Karl
Ohne Titel

Auktion 102

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
500€ (US$ 568)

Details

Ohne Titel. Zwölf Graphiken (Serigraphien und Holzschnitte, elf farbig, eine schwarz-weiß) auf Velin. Zwischen 54 x 51 cm bis 74 x 57,5 cm (Darstellung); 64 x 50 bis 90 x 67 cm (Blattgröße). Sämtlich signiert. Auflagen 50-150 num. Ex.

Sämtlich ausgezeichnete bis prachtvolle Drucke mit dem vollen Rand. Drei Blätter etwas verbräunt und lichtrandig, eines mit einem kurzen Risschen, teils schwach fingerspurig, sonst in sehr schöner, frischer Erhaltung.

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Los 3615Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit

Auktion 101

Zuschlag
220€ (US$ 250)

Details

Rössing, Karl. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 100 Holzschnitte. 207 S., 2 Bl. + 10 Bl. Nachwort von Manès Sperber und mit einem separat beiliegenden signierten Original-Holzschnitt des Künstlers. 27 x 18 cm. OLwd in Schuber. Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 1974.
Eines von 200 numer. Exemplaren der Vorzugsausgabe des unveränderten Nachdruckes der Ausgabe von 1932, hier mit dem für diese Ausgabe verfassten Nachwort von Manès Sperber und dem signierten Extraholzschnitt des Künstlers. Druckvermerk vom Künstler signiert. - Annähernd verlagsfrisches Exemplar.

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Los 3599Rössing, Karl
K. R. im Gespräch

Auktion 100

Zuschlag
120€ (US$ 136)

Details

Rössing, Karl. K. R. im Gespräch mit K. R. Zum 86. Geburtstag des Künstlers am 25. September 1983. 17 S., 2 Bl. Mit 1 signierten Orig.-Farblinolschnitt von Rössing. 27 x 19,5 cm. Halblederband mit vergold. RTitel. Reicheneck, Aldus-Presse, 1983.
Spindler 74/16. "Das Heft wurde aus der Garamont Antiqua gesetzt und in 250 Exemplaren von Arno Piechorowski auf Zerkall Werkdruckbütten gedruckt. Das Frontispiz schuf Karl Rössing eigens für diese Ausgabe im April 1983 auf fünf Platten als seinen 481. Linolschnitt, der auf der Aldus-Presse Reicheneck auf Misumi-Papier gedruckt wurde. Der Künstler gab dem Blatt den Titel 'Ein kleines Stück Galamataca'. Dazu schrieb er dem Drucker am 20. 4. 1983: 'Ich erfand es in der ersten Hälfte der 50er Jahre als imaginäres archäologisches Fund-Feld.'" (Druckvermerk). – Annähernd verlagsfrisch erhalten.

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Los 3600 [*]Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit

Auktion 100

Zuschlag
100€ (US$ 114)

Details

Rössing, Karl. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 100 Holzschnitte. 207 S., 2 Bl. 27,5 x 18,5 cm. OLeinenband. Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1932.
Bücher voll guten Geistes S. 348. Eichhorn-Mair 1.32.1. Erste Ausgabe dieses Werkes mit hervorragenden Illustrationen, die neben den Arbeiten von Grosz wohl als die schärfsten Bildsatiren ihrer Zeit zu gelten haben. - Sehr schönes, frisches Exemplar.

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Los 3601Rössing, Karl
Mein Vorurteil gegen diese Zeit

Auktion 100

Zuschlag
150€ (US$ 170)

Details

Rössing, Karl. Mein Vorurteil gegen diese Zeit. 100 Holzschnitte. 207 S., 2 Bl. + 10 Bl. Nachwort von Manès Sperber und mit einem separat beiliegenden signierten Original-Holzschnitt des Künstlers. 27 x 18 cm. OLwd. Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 1974.
Eines von 200 numer. Exemplaren der Vorzugsausgabe des unveränderten Nachdruckes der Ausgabe von 1932, hier mit dem für diese Ausgabe verfassten Nachwort von Manès Sperber und dem signierten Extraholzschnitt des Künstlers. Druckvermerk vom Künstler signiert. – Annähernd verlagsfrisches Exemplar.

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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