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Los 533Ludewig, Johann Peter von
Opuscula miscella
Auktion 127
Schätzung
250€ (US$ 284)
Ludewig, Johann Peter von. Opuscula miscella. 2 Teile in 1 Band. 1 Bl., 46 S., 1 Bl., 1188 Sp.; 1 Bl., 6 S., 1308 Sp., 103 Bl. Titel in Rot und Schwarz. Mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Portrait, Kupertafel, gestochener Titelvignette und 3 gestochenen Textvignetten. 34,5 x 21 cm. Pergament d. Z. (etwas fleckig und berieben). Halle, Novum Bibliopolium, 1720.
Stintzing-L. III/1, Noten 71. Pütter I, 332. – Erste Ausgabe. Von Ludewig selbst veranstaltete Ausgabe seiner Werke zu unterschiedlichen Rechtsgebieten. Die großen Textvignetten zeigen Wappen und Trophäen, die Kupfertafel die Kaiserinsignien. – Leicht gebräunt und wenig fleckig. Portrait bis an den Rand der Darstellung beschnitten. Innenspiegel mit gestochenem Exlibris "Bibliotheca Williana" (Sammlung von Georg Andreas Will, 1727-1798, Professor in Altdorf bei Nürnberg).
Los 162Ludewig, Johann Peter von
Complectens scriptores rerum episcopatus Bambergensis
Auktion 122
Zuschlag
850€ (US$ 966)
Ludewig, Johann Peter von. Complectens scriptores rerum episcopatus Bambergensis. 2 Teile in 1 Band. 2 Bl., VIII, 15, 15 S., 1 Bl., 1285 Sp., 30 Bl.; 4 Bl. (l. w.), 8 S., 679 Sp., 17 Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz, 28 (2 gefaltet) Kupfertafeln, 2 gestochenen Titelvignetten und 2 gestochenen Textvignetten. 33,5 x 21 cm. Pergament d. Z. Frankfurt und Leipzig, o. Dr., 1718.
Erste Ausgabe der umfangreichen Textsammlung zur Geschichte des Erzbistums Bamberg, u. a. mit Martin Hofmanns Annales Bambergenses und Urbs Bamberga, Johannes Salvers Icones et imagines episcoporum (mit 18 Portraitkupfern), Andreas Goldmeyers Origines Bambergenses, Band II enthält u. a. Chroniken von Banz, Oettingen, Reichersberg und Schwarzach. Die Paginierung springt mehrfach von Spalten- auf Seitenzählung, alle Vergleichsexemplare mit abweichender Kollation. – Titel verso und Vorsatz mit Besitzeinträgen und Stempeln. Stellenweise etwas gebräunt oder braunfleckig, insgesamt aber sauber und wohlerhalten. Schönes Exemplar im tadellosen Pergamentband.
Ludewig, Johann Peter von. Preußisches Neuburg und dessen Gerechtsame, abgefasset durch Peter v. Hohenhard (Pseud.). 24, 542 S. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochener Titelvignette, gestochenem Frontispiz und typographischer Falttafel. 16,5 x 10 cm. Pergament d. Z. Teutschenthal (d. i. Halle, Renger) 1708.
VD18 14604574. Barth I, 2627. – Erste Ausgabe der Stadtmonographie des schweizer Kantons Neuchâtel, das als Fürstentum Neuenburg bekanntlich von 1707 bis 1806 und dann wieder von 1814 bis 1857 zu Preußen gehörte. Nach dem Tod der kinderlosen Fürstin Marie de Nemours (1625-1707) war die über zwei Jahrhunderte währende Herrschaft des Hauses Orléans-Longueville über das Fürstentum Neuenburg erloschen. Unter den 15 Bewerbern wurde der von Bern favorisierte preußische König Friedrich gewählt. Die preußischen Könige regierten das Fürstentum durch Gouverneure, die ihren Sitz entweder im Schloss von Neuenburg oder in Berlin hatten. Das Frontispiz zeigt eine Ansicht der Stadt. – Titel mit datiertem Besitzermonogramm "J. D. B. 1709". – Beigebunden: Nicolaus Hieronymus Gundling. Historische Nachricht von der Graffschafft Neufchatel und Valangin, worinnen die Ursachen angezeiget werden, warum Se. Königl. Maj. von Preußen d. 3. Novembris. a. 1707. davon in die Possession gesetzet worden. 4 Bl., 129 (recte: 119) S. Frankfurt und Leipzig, Friedrich Zimmermann, (1708). - VD18 12199613. - Erste Ausgabe. - Derselbe. Erläuterung des historischen Berichts von der Graffschafft Neufchatel und Valangin. 70 S., 1 Bl. Ebenda 1708. - VD18 11161140. - Erste Ausgabe des Anhangs. - Sehr schöne und wohlerhaltene Exemplare der beiden frühen Chroniken aus der Preußenzeit, gebunden im tadellosen Pergamentband.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
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